Preise seit 1989: Werden Games wirklich teurer?

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GameStar

GameStar

Vor 4 Monate

Spiele für Steam, Uplay und Co. digital bei Gamesplanet.com: bit.ly/2of1MR0 (Werbung)
Werden Videospiele immer teurer? Schließlich zahlen wir für andere Unterhaltungsmedien, wie beispielsweise Kinofilme, durchaus seit Jahren immer mehr.
Ob an der Vermutung, Spiele würden immer teurer werden, etwas dran ist, verrät unser Redakteur Markus Schwerdtl im Video und blickt dabei auf den Videospielmarkt der letzten 30 Jahren zurück. Was haben Spiele vor 30 Jahren gekostet, was kosten sie heute und wie viel Geld geben wir letzten Endes tatsächlich für Spiele aus?
Im Video gehen wir aber nicht nur auf die Preisentwicklung der Spiele ein, sondern erklären auch, wie sich die Kosten für die Entwicklung neuer Spiele verändert haben und welche neuen Vertriebsoptionen die Vielfalt der Preisgestaltung verändert hat.
Was verdient man eigentlich als Entwickler bei Blizzard und Co.?
www.gamestar.de/artikel/wieviel-verdienen-spieleentwickler-gehalt-crunch-report-eine-frage-des-geldes,3334364.html
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KOMMENTARE
Morpheus
Morpheus Vor 9 Tage
Euer Titel "Preise seit 1989: Werden Games wirklich teurer?" ist schon falsch oder vorsichtig. Eigentlich gehört das so. "Preise/Leistung seit 1989"! „Ob an der Vermutung, Spiele würden immer teurer werden, etwas dran ist, verrät unser Redakteur Markus Schwerdtl im Video und blickt dabei auf den Videospielmarkt der letzten 30 Jahren zurück" Wollt ihr wirklich so etwas hier kommunizieren? Ich glaube, viele Beiträge hier sagen was anderes. Der Titel und der Text darunter, ist eine Zumutung. Aber gegenüber den Geldgebern und der Öffentlichkeit, dürft ihr ja nichts äußern. Mit Videospielen wurde ein ernst zunehmender Wirtschaftssektor erschlossen, der sehr viel Umsatz erwirtschaftet. Der Ausblick dieser Branche ist Gigantisch. Und ich meine damit nicht die Programmierer, oder andere Level Designer, die für wenig Lohn viele Überstunden machen müssen. Sondern die Herrschaften, die sich das Geld einstecken. Und wir reden hier von Milliarden! Trotzdem, erkenne ich nach Jahren, das die Spiele Industrie immer mehr eines Amerikanischen Kapitalozäns, gleicht. Guckt man sich das mittlerweile unseriöse Steam mal an, wie es mit Sales prahlt, aber dahinter eine ganz einfache Masche steckt. Teurer Release, es bleibt Teuer. Sale. Diese meist, 59€, erscheinen erfahrungsgemäß bei AAA Spielen von Ubisoft&Co. Es geht dabei nicht darum, das wir Spiele woanders Billiger kaufen können, sondern um den Verlauf und werte Gang der Spiele Industrie. Ubisoft&Co&AAA, die für eine vollständige Story, Geld verlangen, oder anders gesagt, es weglassen. Um so zu versuchen, mehr DLC Verkäufe zu generieren. Gerade die Unternehmen, die mit dem Umsatz genug Geld haben müssten, diejenigen, die mit eigens Entwickelten Tools und Programmen, ein Open World nach der anderen raushauen, machen uns solch ein Preis/Leistung Verhältnis. AAA Publisher werden immer schlechter und dreister was Preis/Leistung angeht. Sony Microsoft Nintendo Activison AE und noch viele mehr. Wenn man sich von denen fern hält, sieht es schon viel besser aus. Es gibt aber noch Perlen wie CD Projekt Red. Viele andere sind für mich nur noch, Betrüger!
BrotLP B
BrotLP B Vor Monat
Was is AA und AAA
Karsten Berg
Karsten Berg Vor Monat
Ja gut, die Spiele sind in der Entwicklung teurer geworden und sicherlich ist auch das Marketing spürbar teurer geworden, aber die Käuferschicht wächst natürlich auch extrem. Diablo kam z.B. 1997 und hat sich in 3 Jahren 2 Millionen Mal verkauft. Diablo 3 hatte am Releasetag 3,5 Millionen verkaufte Exemplare. Sowas darf man in der Diskussion auf gar keinen Fall außer Acht lassen.
Idleevent
Idleevent Vor Monat
was erzählt der vollhorst da? früher hab ich 44-45 mark für nen game bezahlt... heute locker mal 90 fucking euro.... damals hab ich 1-2 jahre an nem spiel gesessen heutzutage isses nach 2 monaten TOT... KOMMT MAL KLAR IHR AFFEN
Lassmiranda Dennsiewillja
Lassmiranda Dennsiewillja Vor 2 Monate
Ich finde der Preis sollte dem mengenmäßigen Inhalt und der Prduktiondauer angepasst sein. Ich finde es eine Frechheit das Shooter, die viel weniger Content bieten als riesige Rollenspiele wie TES, TW3, genau so viel kosten. Ein Ego-Shooter sollte meiner Meinung nach NICHT mehr als 60 € kosten wogegen sie den Preis für große RPG´s mit x Welten und 100en Stunden Erkundung auf mindestens 80 € anheben könnten. Ich sehe bei Beat em Ups und Shootern einfach nicht den Content, man spielt unendlich oft die selben Stages und Karten, die relativ klein und überschaubar sind, dann wird man noch mit Lootboxen, Kostümen usw. abgezogen (schön blöd wer für son Mist kauft). Ich könnte jeden Erschlagen der sich jedes Jahr das neue Bettelviel, Kohloffduti usw. kauft.
samghost13
samghost13 Vor 3 Monate
Ihr heult rum wenn neue games 60.- kosten! Ach ja... Ich hab früher a long time a go für Imports 120.- bis 150.- teilweise auch mehr hingeblättert! Immer dieses ... Ach... Ich kanns nicht mehr hören! bla bla bli bla blooo : )
Shankusu draw
Shankusu draw Vor 3 Monate
Schade das alles teurer wurde. Ich würde es super finden wenn alle Spiele kostenlos wären.
DarthDose
DarthDose Vor 3 Monate
"z.B. The Witcher 3" Digga what? Sorry, aber das ist ja sofort ein Grund abzuschalten, wer so argumentiert, hat irgendwie ca. 95% der Games verpasst. Witcher als Negativbeispiel, ich glaub es hackt edit: Auch das Fazit ist wieder so übertrieben totalitär und absolutistisch formuliert, dass die Moderatorin in diesen Aussagen jegliche Sympathien verspielt.
Spidography
Spidography Vor 3 Monate
Interessantes Thema, finde ich. Da gab es letztes Jahr auch ein interessantes und ziemlich ausführliches Gespräch beim "Start & Select" Podcast mit Gronkh und Onkel Jo. :)
Das Daniel
Das Daniel Vor 3 Monate
oder wen es kein entwickler ist denen man das geld gönnt sich günstige keys aus dem netz ziehen ;)
Ole K.
Ole K. Vor 3 Monate
Ja, die Preise sind gestiegen. Aber der Mark ist auch gewachsen. Die Entwickler können heute ein Spiel an doppelt so viele Leute verkaufen, wie noch vor einigen Jahren. Und durch den digitalen Verkauf ist dieser Marktzuwachs purer Mehrgewinn. Wenn man den Jahresabrechnungen für die Aktionäre glauben kann, verdient man mit Videospielen mehr als je zuvor.
NickxGaming
NickxGaming Vor 3 Monate
Vor allem würden teurere Spiele die Probleme mit schlechten Spielen, Lootbox verseucht oder sogar Pay2Win nicht bekämpfen. Es wird 1-2 Entwickler geben die ihre Spiele teurer verkaufen und dafür auch mehr liefern. Danach kommt wieder EA und Co. und verkauft sein Fifa mit Pay2Win Lootboxen auch teurer. Ich bin eigentlich heutzutage froh, wenn Spiele für 60€ eine anständige Story haben und mich lange unterhalten. Alles weitere wird nicht genutzt und solange kein Pay2Win ind en Spielen steckt, stört es mich auch nicht.
legacy1909
legacy1909 Vor 3 Monate
So ganz begeistert bin ich von dem Video nicht. Hier hätten sich durchaus Fakten angeboten und nicht nur jeweils die eigenen Meinung. Dazu haben Spiele auch damals schon 100 bis 120 Mark gekostet. Zumindest die für eine Heimkonsole. Durch das Internet kosten Spiele auch schon am ersten tag selten noch 70 Euro. Der Preis fällt dann auch relativ schnell. God of War habe ich nach einem halben Jahr neu für 20 Euro bekommen. Ich besitze Heute viel mehr spiele als früher und zahle dafür auch noch weniger. Während eines Angebotes bekommt man im Store viele spiele für 5 bis 10 Euro. Selbst im Geschäft gibt es ab und zu mal Spiele für 10 Euro.
Fausto Blanc
Fausto Blanc Vor 3 Monate
Sport Spiel sind scheisse
effort les
effort les Vor 3 Monate
Markus Abi Legende
WE ARE ONE BRAIN
WE ARE ONE BRAIN Vor 3 Monate
Finde es immer besser ein game zu kaufen als 60€€ an der bar zu versaufen.
The_Godfather 99
The_Godfather 99 Vor 3 Monate
Was hier trotz allem meiner Meinung nach sträflich unbesprochen bleibt ist der Faktor dass heutzutage die spiele um ein vielfaches mehr verkauft werden als in den 90ern mit den teuren AAA titeln wie god of war die sich in wenigen tagen nach release schon millionenfach verkaufen (von den vorbestellern mal ganz abgesehen)
Tyantreides
Tyantreides Vor 3 Monate
Tja was natürlich nicht betrachtet wird, ist der Aspekt, dass Spiele trotz der hohen Produktionskosten offensichtlich immer weniger Inhalt bieten. Immer mehr Spiele kommen völlig unfertig auf den Markt und werden erst nach Release mit Content bespielt. DLCs müssen auch bezahlt werden etc. Früher hab ich für den angesprochenen "fuffi" ein fertiges Spiel bekommen. Das war dann entweder gut oder schlecht. Das ist heute leider eher zur Ausnahme geworden. Das Kino ist nicht deshalb so teuer geworden, weil die Kinos bessere Leinwände kaufen und Rüttelsitze reinstellen müssen... das ist völliger Blödsinn. Ein Kino ist ein selbstverantwortliches Unternehmen, was Filme der Produzenten mietet. Wie sie diese Filme zeigt ist dem Kino in erster Line selbst überlassen. In zweiter Instanz haben die Hersteller natürlich Anforderungen an Leinwandgröße und notwendige Technik. Darüber hinaus kommen natürlich potentiell mehr Kinobesucher in Dein Kino wenn Du Dich von Sound oder vom Bild her abheben kannst. Siehe IMAX. Aber auch das bezahlt der Kinobesucher am Ende. Dort kriegt man für 9 Euro nämlich keinen Film zu sehen. Was den Kinobesuch heutzutage so teuer macht sind die hohen Lizenzkosten der Filmemacher. Die sind derart hoch, dass man unter anderem versucht über das Essen die laufenden Kosten des Betriebs wieder rein zu holen. Seit dem langsamen Aussterben von 3D Produktionen gehe ich ohnehin nur noch selten ins Kino. Nur zu wirklich lohnenswerten Titeln die ich unbedingt mal auf der großen Leinwand gesehen haben will. Denn in Sachen Ton habe ich seit Jahren ein in allen belangen überzeugendes Heimkino zu Hause. Gutes Bild ist auch vorhanden wenn auch nicht so groß..... Wozu also Kino? Mit nem Eimer Popcorn und ein paar Freunden kann ein Filmabend auch zu haus ansprechend sein. Und das zum Preis des Kinobesuchs einer Person.
Martin Sack
Martin Sack Vor 3 Monate
Dem Fazit muss ich beipflichten. In den 80ern und 90ern war Computerspielen ein sehr teures Hobby.
Pascal Bcad
Pascal Bcad Vor 3 Monate
Apropos Machine Games - ich glaube die arbeiten mit ID Games zusammen. Siehe, selbe engine, versteckte Oldschool-Level und die fette BFG direkt aus Doom. Ich habe die Standard Edition letzte Woche für 20 Tacken im Store bekommen. Sony hat teilweise Monat für Monat Rabatte bis 70%. Und ein Wort, das bei dem Thema leider überhaupt nicht viel, das waren "Reichmachtransactions" und Deluxe, Ultimate, Ultimate-Deluxe und die Präsidenten-Edition und im sale, die Trump-Edition ;)
arrgh
arrgh Vor 3 Monate
Natürlich sind Spiele wesentlich teurer geworden, rein weil die Möglichkeit zum Weiterverkauf weggefallen ist. Man erwirbt nur noch ein Recht, ein Spiel zu spielen für die Zeit, die der Publisher sich denkt.
pan cake
pan cake Vor 3 Monate
Die meistens Games ist meiner Sammlung sind schon dass Geld wert was sie kosten =)
Atze Peng
Atze Peng Vor 3 Monate
Toll erklärt. Deswegen: KAUFT KAUFT KAUFT! Und bestellt vor! Alles was mich interessiert kaufe ich unmittelbar nach dem Release, manchmal schaff ich es aber einige Tage später erst es zu spielen .. Wir alle wollen am laufenden Band gute Spiele, ich denke ich spreche für uns alle das das unsere Leidenschaft ist. Nur so typisch: keiner Wills bezahlen! Ebenso in der Musik Industrie. Die Menschen leben davon was wir so beiläufig konsumieren und oft unzureichend Wertschätzen aber ALLE ständig wollen. Die leisten etwas, also bezahlt die Leute gefälligst anständig. Wenn sich das in den Zahlen widerspiegelt sind die Entwicklungspausen und Phasen kürzer und die Entwickler sind bereit mehr zu investieren. Immer diese Pseudo Gamer die sich als Hardcore Fans betiteln aber Monatelang warten etwas zu kaufen um 25 Euro zu sparen .. sowas ist auch Schmarotzertum! Ich zahle jedes Game bereitwillig und gerne und Rush es nicht durch um es später mit 20 Euro Differenz auf den online Markt zu werfen .. Leute die das machen sind Schuld das ich so lange auf gute Games warten muss! Ihr Strolche! :D
Seroth969
Seroth969 Vor 3 Monate
Also meiner Meinung komplett falsches Bild. Habe damals für ein N64 Spiel 200 DM bezahlt. Heute für ein Konsolen Spiel 50-70€
dxsting
dxsting Vor 3 Monate
Das "service-Game-Prinzip" ist für mich n Grund n Spiel nicht, oder erst nach ein paar Jahren zu kaufen. (z.b. Witcher 3, AC Odysse). Finde es wie früher am besten: Game kommt raus und nach 1-2 Jahren ein Addon für vllt 70% vom spielpreis. (StarCraft + Broodwar hats genau richtig gemacht, finde ich)
Toshi
Toshi Vor 3 Monate
Der Bart steht ihm :)
Sp00kyFox
Sp00kyFox Vor 3 Monate
Valve bestimmt bei Steam ja auch nicht die sale-preise. das tun die entwickler bzw publisher selbst. und die gehen nun mal so weit runter, damit überhaupt eine zweitverwertung stattfindet. bei dem überangebot im spielemarkt hast du es sonst eben schwer.
Ron Belmont
Ron Belmont Vor 3 Monate
Naja, der wichtigste Punkt bleibt halt, dass Spiele früher kaum günstiger geworden sind. Reduzierte SNES Spiele gab es damals kaum - da blieb immer der Vollpreis dran, außer auf dem Trödelmarkt. Nun ist es aber so, dass ich auf der PS4 nur zwei Monate warten muss und dann gibt es viele Spiele schon zum halben Preis - das gab es früher einfach nicht. Also im Endeffekt kommt man heute definitiv günstiger weg, wenn man sich nur ein klein wenig geduldet.
Teach your Speach E LI
Teach your Speach E LI Vor 3 Monate
Und neue games bekommt man schon 1 monat im videobuster für de hälfte
Teach your Speach E LI
Teach your Speach E LI Vor 3 Monate
100-120 DM PS1 und 2 damals ...heute 60-70 euro Aber der aufwand is heut größer und daher ist stabil
J.F. DoUbLe-U
J.F. DoUbLe-U Vor 3 Monate
Schwachsinn. Früher 20€ für ein geiles cod. Heute 60€ für müll plus dlc's...
Galen Marek
Galen Marek Vor 3 Monate
Klar spiele kosten "Nur" 59,99 was vielleicht das selbe ist wie früher 35. Aber dann gibts die Special Edition für 69,99 und die Collectors Edition für 79,99 wo meist ja bestenfalls ein paar skins bei rumkommen. Dann der mitlerweile fast obligatorische Season Pass. Wer heute ein AAA spiel voll genießen will muss schon 100€ einplanen.
N T
N T Vor 3 Monate
"Bei Ubisoft macht das keinen Unterschied das nächste AC verkauft sich ja eh wieder". Was für ein Quatsch. Es macht für Ubi sehr wohl einen großén Unterschied ob die das neue AC 100 Mio oder 10 Mio verkaufen. Und das sagt vor allem noch nichts aus wie diese z.b. 10 Mio verkauft wurden. Vollpreis, reduzierter Preis oder Ausverkauf. D.h. ein Spiel das nicht gut läuft oder von allen "Fachmedien" schlecht bewertet wird wird wohl eher weniger Vollpreis-Versionen verkaufen und das Game wird eher reduziert verkauft werden.
Tobi Becker
Tobi Becker Vor 3 Monate
Man sollte auch bedenken, dass immer mehr spieler zocken, also die Preise von deutlich mehr Spielern getragen werden und somit das ganze sich auch angleicht Außerdem, empfinde ich jedenfalls so, kommt man deutlich schlechter weg wenn man auf physische Kopien der Spiele wert legt, statt es irgendwo im PSN Store oder auf Steam zu kaufen... was ich sehr schade finde weil es die spiele sehr flüchtig macht... Man kann dann nicht nach 20 Jahren seinen Gameboy herauskramen und es zocken, da der Download nicht mehr verfügbar ist o.ä. Aber sonst nettes Video:)
M3ndr4x
M3ndr4x Vor 4 Monate
3:16 Pkmn Diamant kostet bei uns im Müler immer noch nach 12 Jahren 60€. Pkmn sonne allerdings nur 30€. Obs daran liegt das die alten Teile einfach besser waren? naja anderes Thema...
Cthight
Cthight Vor 4 Monate
Am teuersten sind eigentlich Free to Play Spiele. Bei manchen musst du mehrere 100 Euro ausgeben um entweder Konkurrenzfähig zu bleiben oder die volle Spielspaßerfahrung haben möchte.
Niggo
Niggo Vor 4 Monate
Spiele wie Red dead redemption 2 konnten mich nicht fesseln mehr ,ich habe es nicht einmal durchgespielt ..ich finde es fehlt das gewisse etwas von früher (Der Zauber).Pokemon damals konnte ich immer durchspielen,löschen und von vorne beginnen aber heute bin ich froh ein Spiel durchzuspielen.Finde 100 (X) und laufe 100km mit der Mütze rum das sind so Dinge/Herausforderungen die so Lw sind und mir wünsche Trophäen wieder abzustellen .. Spiele fühlen sich nicht fertig an ..das ist einfach Fackt. Gutes Rezept finde ich aber zB von Black Ops 4 nämlich 100€ geben dann Spiel+Season pass und diverse extra Inhalte.. naklar könnte man einfach das Spiel hinstellen mit allem und Dlc direkt dabeizuhaben .. aber nur für Story spiele ..für cod finde ich es perfekt nicht alles sofort reinzubringen ,das würde die langzeitmotivation bei manchen erniedrigen... 100 euro ist Perfekt bloß sie sollen es auch wert sein.
Frederic Schlueter
Frederic Schlueter Vor 4 Monate
Oh man soviele gehirnbremsen. Dann spielt doch einfach die Spiele der 80er Jahre weite. Z.b. E.T. hervorragendes Spiel, so wie alle Spiele "früher" immer perfekt waren. Wenn man aber sein Gehirn benutzen würde, wüsste man das Spiele eben nicht mehr von 1-3 Personen gemacht werden sondern von fast 1000 und da sind Fehler vorprogrammiert. Außerdem kann man die Spiele wohl kaum vergleichen. Ich wette jeder von euch könnte ein Spiel der 90er mit ein paar Freunden innerhalb von kürzester Zeit vollständig auf alle Bugs testen. Und trotzdem gibt es in JEDEM Spiel bugs die heute von speedrunnern ausgenutzt werden. Ein Open World Spiel kann man ein Jahr lang mit 200 testern testen und es wird immernoch Bugs geben. Vorallem weil man nicht jedes Setup testen kann. Trotzdem arbeiten da über 1000 Menschen über 4 Jahre an diesem einen Spiel und wollen es so perfekt wie möglich machen. Diese Menschen bekommen vom Endpreis vielleicht noch 10 Euro, wobei die meisten Publisherverträge eher bei 3% liegen von den 70 Euro. Schließlich wollen Publisher die das finanzielle Risiko tragen Geld und auch die Händler die es verkaufen, die Plattformen die es vertreiben, diejenigen die Werbung betreiben, die die Spiele Liefern, die die Packungen, CE, Blurays und CDs herstellen, diejenigen die die Spiele übersetzen, Synchronsprecher aus vielen verschiedenen Ländern und und und und. Und alles was euch dazu einfällt ist ja die verkaufen ja jetzt auch mehr Spiele also sollten die Spiele billiger werden? Und die spiele sind ja "unfertig". Das kommt dann von Leuten die nichtmal das erste Level von Mario oder E.T. nachmachen könnten.
Julob40 _YT
Julob40 _YT Vor 4 Monate
In der Schweiz bis zu 28 FRanken eintritt ohne Brillen.
Steffen Gudskog
Steffen Gudskog Vor 4 Monate
Inflationsbereinigt sind Spiele im Vergleich zu Mitte der Neunziger definitiv günstiger geworden. Ich erinnere mich an Preise zwischen 100 und 130 DM für PC-Spiele. Das entspricht heute zwischen 70 und 90€, was höchstens für absolute AAA-Titel aufgerufen wird. Was hat sich in der Zwischenzeit getan? Gestiegene Produktionskosten stehen größeren Verlaufsvolumina gegenüber. Unterm Strich macht sich wohl der einfachere/günstigere Vertrieb und der viel größere Markt heutzutage bemerkbar, so dass Spiele im Schnitt etwas günstiger zu haben sind bzw. zum gleichen Preis oft mehr Umfang bieten als noch vor 25 Jahren.
Daniel Oswald
Daniel Oswald Vor 4 Monate
ihr klingt schon wie lobbyisten, schade eigentlich... frueher hast du fuer ein spiel 60 euro bezahlt und dass wars, hast auch ewigs damit gezockt, heute zahlst du fuer ein halbes spiel 60 euro und die andere haelfte kriegst du als DLC fuer 30 euro und heute ist alles gefuehlt nur noch abzocke... stichwort pay to win... lootboxen, und richtig inhalt kriegst du nicht wirklich... Anthem... usw. klar es gibt ausnamen, wie the witcher da zahlt man gerne fuer ein DLC weil es sich lohnt.
3333927
3333927 Vor 4 Monate
Es ist auch eine Frage der Qualität. Das geht mit kleinen Studios durchaus, wie Runic Games (heute Echtra Games) mit Torchlight bewiesen hat, oder Egosoft mit der X-Reihe. Große Studios machen sich teils das Geschäft selbst kaputt, wie EA-Games mit ihren 0815 Spielen, oder Blizzard mit dem Online-Zwang seit Diablo 3 bzw. Starcraft 2, oder Bethesda mit der steten Verschlechterung des Kultspiels Fallout. Einem Indie-Studio würde ich beispielsweise viel eher zutrauen ein wirklich klasse Fallout 5 zu entwickeln, welches die alten Teile übertrifft. Weil es da eben um etwas geht. Weil es keine 0815 Spiele gibt, die das Geld schon einspielen. Weil die nicht auf Masse, sondern Klasse setzen müssen. Da zahle ich dann auch viel lieber 40-60 € an so ein kleines Studio. Aber an Bethesda zahle ich gewisse keine 60 € für Fallout 4 oder eben Fallout 76. Das ist das Geld nicht wert.
Zombi Crankz
Zombi Crankz Vor 4 Monate
Ohne das Video gesehen zu haben meine antwort. JA sie werden Teurer. Wie komm ich drauf? Früher hat man ein spiel für ca 80-120 DM gekauft. Spaß gehbat? ca 2-4 Jahre je nach Game. Heute? 60-80 euro Game und nochmal 60-80 Euro dLC. Spaß? ca 1 Jahr oder weniger
EightyOne SkillZ
EightyOne SkillZ Vor 4 Monate
Früher wurden 2 Millionen verkauft & waren ein Erfolg heute werden 70 ( Gta 5 ) Millionen verkauft !! Heute sind SPIELE teurer !!! Früher kaufte man ein Spiel für 50 Mark und vielleicht später mal noch eine Erweiterung für 30 Mark !! Heute kostet ein Triple AAA Spiel 70 Euro plus Seasonpass 50 Euro plus unzählige Dlc' s für 10 Euro plus Mikrotransaktionen usw.
EightyOne SkillZ
EightyOne SkillZ Vor 4 Monate
TEURER !!!! Vollpreispiele kosten ca. 80 Eoro & Dlc's & Storyerwiterungen & Lootboxen & Mikrotransaktionen &&&&&& Ich Jahrgang 1981 kaufte früher ein Gameboy Game und hatte einmal gezahlt und gut war !!!
Christian Lehmann
Christian Lehmann Vor 4 Monate
Zwischen den Jahren 1993 - 1994 als 13-jähriger: Weihnachtsgeld von 105 oder 115 DM für "Die Siedler" für den Amiga beim lokalen Spielehändler ausgegeben. Hatte aber jahrelang noch irrsinnig Spaß. Kann mich aber auch noch entsinnen später für Fire & Ice für den Amiga gut 50DM ausgegeben zu haben.
In Nomine Tenebrae
In Nomine Tenebrae Vor 4 Monate
"Werden Spiele immer Teurer?" Mal sehen: Vor 10 Jahren, hab ich ein Spiel für 50€ neu gekauft und hatte ein vollständiges Produkt zu dem dann irgendwann vielleicht noch eine Erweiterung in CD Form dazu kam die auch um die 30€ gekostet hat. Heute: Kostet das Grundspiel zwischen 49,99€ und 69,99€. Dann kommen noch der Seasonpass für 50€ ein paar DLC´s hinzu die teilweise auch 40€-50€ kosten. UND dann kommt meist noch die ganze ingame shop Kacke dazu. JA! Spiele sind teurer geworden. Vorallem wenn man sie DURCHspielen möchte.
In Nomine Tenebrae
In Nomine Tenebrae Vor 3 Monate
@noahbpm Da hast du nicht unrecht, ich z.b. will das Spiel aber auch in 10 Jahren noch spielen können, also sind diese ganzen Flatrates für mich uninteressant. Und Erweiterungen auf CD´s gab´s 2009 sehr wohl noch. ;) Das Problem an den Resellern ist ganz einfach, dass man selten weiß woher der Key stammt. Oder bei ausreichender Seriösität, sind die Preise dann nicht viel anders als beim Originalanbieter. Sales funktionieren auch nur auf Steam wirklich... aber wenn man über origin, U-play oder gott weiß was es noch alles gibt mittlerweile, kaufen muss, siehts da auch wieder anders aus. Klar könnte man auch einfach ein oder 2 Jahre warten und die Spiele für die Hälfte holen, aber wenn ich z.b. sowas wie dvision 2 Zocken will, macht das einfach keinen Sinn. DLC´s und kram muss man natürlich auch nicht kaufen, hat dann aber nur ein halbes Spiel. Versuch mal z.b. ein Arma 3 ohne DLC´s zu spielen.^^ Die tolle Auswahl an tollen "Top" Titeln bringt mir wenig, wenn die alle unfertig auf den Markt kommen. Ich sage ja nicht, dass es keine guten Angebote mehr gibt. Gerade abseits von AAA. Aber als durchschnitts causal gamer gibst du mittlerweile einfach viel viel mehr aus, als früher. Zumindest wenn du mithalten willst. LG
noahbpm
noahbpm Vor 3 Monate
Vor 10 Jahren? Die Zeit vergeht rasend, fertige Spiele für 50 Euro und Erweiterungen auf CD für 30 Euro gab's auch schon 2009 kaum mehr. Nichtsdestotrotz an sich geht's. Kaufe selten bei Steam, meistens bei Resellern, gebe kaum mehr als 45 Euro für ein neues Spiel aus. Hab so gut wie noch nie einen Season Pass oder ein DLC gekauft, dann noch all die Sales für PC Spieler und Xbox bietet noch den Gamepass an, wo man für 10 Euro hunderte Spiele als Flatrate spielen kann, sogar Horizon 4 war da seit Release drin. Origin hat Access fürn paar Euro, wo super Spiele dabei sind. Streng genommen hat man heutzutage ohne viel oder überhaupt Geld auszugeben, eine unglaublich große Auswahl an Toptiteln.
Igor Beznev
Igor Beznev Vor 4 Monate
Spiele werden in Zukunft zudem viel günstiger als heute. Die Spiele werden gestreamt und erreichen so eine viel größere Basis. MS spricht von 2 Milliarden Spielern.
In Nomine Tenebrae
In Nomine Tenebrae Vor 4 Monate
Da bin ich mal gespannt ob und wie schnell sich das durchsetzen wird. In Zukunft wird man dann wohl nicht mehr zwangsläufig auf den eigenen NASA-PC angewiesen sein. Da werden sich dann schön abbo und "Premium" Modelle aller Prime und co etablieren. Dann darfste für 10€ im Monat irgendwelche Indiegames daddeln, aber für den AAA-Pass musste dann nochmal 20€ im Monat drauflegen. So oder so ähnlich wird es wohl kommen. Oder es setzt sich einfach überhaupt nicht durch, so wie VR, dass ja auch mehr so ne Randexistenz führt. (zumindest gefühlt)
Igor Beznev
Igor Beznev Vor 4 Monate
Videospiele sind für das was die meisten bieten viel zu teuer. Ich hätte ja gerne mal die Umsätze der der Firmen gesehen, die sagen sicher mehr aus.
JoMa
JoMa Vor 4 Monate
DLC zu teuer= Black Ops 4 Pass und destiny 2 year1 und seasonpass
Tobias Mispelhorn
Tobias Mispelhorn Vor 4 Monate
An sich ein Gutes Video mich stört aber Die Rechnung mit der Währung was heute 70€ sind wären damals 235DM gewesen gemessen an der heutigen Kaufkraft. Inflation mit einberechnet. Aber nur die Inflation zu berechnen und dann den DM Betrag zu halbieren ist kein richtiger Vergleich. Die Kaufkraft ist nämlich im Vergleich zu früher eine ganz andere ...
TheJP100
TheJP100 Vor 4 Monate
ein redakteur ist doch überhaupt nicht an der entwicklung von games beteiligt, woher soll der bitte wissen, was das kostet? man beschäftigt mehr angestellte bei größeren studios, das stimmt aber der markt ist gleichzeitig auch um ein vielfaches gewachsen, ein CoD oder Battlefield eintrag wäre sogar noch profitabel wenn man ihn nur für 40€ kaufen würde, die verkaufszahlen allein machen shcon einen großen teil der rechnung aus. obendrauf kommen dlc und mikrotransaktionen wie lootboxen und co, die z.b. bei fifa über 50% der einnahmen einspielen, was in etwa 2,2milliarden € sind, die entwicklung von games kostet bei AAA titeln bei WEITEM keine 2milliarden, Destiny war mit 500Millionen damals das teuerste game der welt, minimal unter den einnahmen oder? Während ich verstehe, das man ein vielfaches der ausgaben einnehmen muss, wenn man riskante spiele vertreibt, damit man die produktion des nächsten finanzieren kann, muss ich aber gleichzeitig daran denken, das games von EA, Activision, Ubisoft und Bethesda im laufe der letzten 10 jahre so weit von jeglichem riskanten material abgedriftet sind, das es schlicht und ergreifend reine gier und der drang die investoren zu befriedigen sind, die über den preis der games entscheiden. Ich spiele aus prinzip keine games dieser firmen mehr, denn kennt man ein AC kennt man alle und das ist mit CoD, Battlefield und erweiterungen von WoW nicht anders.
Enrico Zangari
Enrico Zangari Vor 4 Monate
Wusste gar nicht das Steam „Walf“ gehört haha 😂. Kleiner Spaß, Markus ist super! 👍🏼 tolles Video gern mehr.
MrSaintRaptor
MrSaintRaptor Vor 4 Monate
Habe ich richtig mitbekommen, dass im ganzen Video nicht ein einziges Mal das Wort Inflation gefallen ist? Wie soll man denn ohne die Inflationsrate den Preis von Produkten zu verschiedenen Jahren vergleichen?
Steffen Gudskog
Steffen Gudskog Vor 4 Monate
Doch, ganz zu Beginn war von "inflationsbereinigten" 123€ für den Gameboy die Rede.
Michael Zentgraf
Michael Zentgraf Vor 4 Monate
ich hab damals 120 DM für Zelda Ocarina of Time bezahlt.... Bester Kauf meines Lebens! Heute zahlt man für neue Titel 60-70€ für normale Versionen ohne DLCs. Ich hab kein Problem bisschen mehr Geld zu zahlen,.. die Games werden auch immer aufwändiger! Alles cool :)
HammersmashedFace
HammersmashedFace Vor 4 Monate
PC ist da ein super Beispiel. Die Plattform auf der man kaum noch seine gekauften Spiele mehr weiterverkaufen kann, kaum noch Retail und wenn nur mit Key für eine der Plattformen und dann den selben Preis wie früher. Jetzt kann man Rage 2 als Special Edition für PC vorbestellen, nicht gerade günstig und natürlich nur mit Key. Frage mich dann ob eine Raubkopie in die Packung soll dass jene auch Sinn ergibt. Ich komm mir da einfach abgezockt vor. Deswegen wurden meine Investitionen massiv weniger. Auf der anderen Seite zeigt Steam seit Jahren dass mehr Umsatz durch günstigere Preise auch mehr Gewinn bringt. Sehe heute eher selten wohin das ganze Geld fliest was manche Publisher heute machen. Dazu ist es schon fast normal geworden dass Spiele mit Bugs und mindestens Day 1 Patch erscheinen.
Eugen Konschu
Eugen Konschu Vor 4 Monate
Ich frage mich, was kommt den wirklich bei den Entwicklern an? Aktuelles Beispiel Anthem im PS store 70. Ich habe es bei Expert für 60 gekauft auf CD und die kostet ja Geld in der Herstellung plus der Laden will ja auch Geld verdienen. Also was von den 70 oder 60 € bleibt bei bioware hängen? Ist das ein fester Wert ka 30 € oder %Tual vom Verkaufspreis? Und wie ist es bei Rabat Aktionen im ps store. Ich habe über 50 Spiele auf der ps4. Habe aber nur wenige zum reales gekauft. Das meiste bei Rabat tagen. Also finde nicht wirklich das die Spiele teurer werden. Und da ich bei Expert die Spiele immer für 55 bis 60 Euro gekauft habe. Finde ich das jetzt nicht so teuer. Dlc habe ich noch nie gekauft. Und deswegen sind die Preise ok für mich.
Trollstrolch
Trollstrolch Vor 4 Monate
Ob ein Spiel zu günstig angeboten ist, ergibt sich ja nicht nur aus dem Entwicklungsaufwand, sondern auch aus der Absatzmenge - überteuerter Mist verkauft sich hoffentlich irgendwann nicht mehr
Listiger Lurch
Listiger Lurch Vor 4 Monate
Games as a service is doch nur ein buzzword. Spiele die ewig laufen gibts nich. Es ist immer nach einer bestimten Zeit die Luft raus, egal was fürn Spiel es ist. Die Zeit die es braucht bis die caravane der Spiele weiter zieht wird immer schneller. Wenn das spiel nach ein paar Wochen nicht läuft is es aus.
Joe Jupiter
Joe Jupiter Vor 4 Monate
Ich glaube ihr habt euch etwas verrechnet bei dem Vergleich, dass The Division 2 inflationsbereinigt ungefähr genau so viel kosten wie alte Gameboy Spiele. Gameboy damals: 149DM = 76,18€ Gameboy heute (inflationsbereinigt): 241DM = 123,22€ (die Switch ist glaube ich etwas teurer) => alter Preis * 1,671 = inflationsbereinigter Preis => teurere Gameboy Module (inflationsbereinigt): 49DM * 1,671 = 79,26DM = 40,52€ => The Division 2 ist in der PC Version ca. 50% teurer und in der Konsolen Version 75% teurer als ein eher teureres Gameboy Spiel. Natürlich sollte man auch noch Faktoren beachten wie den Aufwand ein Spiel zu entwickeln, die Vertriebskosten oder die Anzahl an verkauften Einheiten. Man kann auch grob abschätzen was davon im Laufe der Jahre eher größer oder kleiner geworden ist, aber solange man keine konkreten Zahlen der Entwickler hat ist das nur Spakulation und man weiß nicht welche geschrumpften Kosten andere gestiegene Kosten ausgleichen würden. Bei Filmen ist es ja meine ich ganz üblich, dass man die Produktionskosten veröffentlicht. Wie ist das bei Combuterspielen? Da höre ich längst nicht so oft konkrete Angaben über die Kosten wie bei Filmen. Das was wirklich interessant wäre und die aller wichtigste Größe die man aus diesen konkreten Zahlen berechnen könnte ist wie sich die Marge bezogen auf alle verkauften Einheiten über die Jahre verändert hat. Das ist finde ich die wichtigste Zahl die man bei der Frage "Sind Computerspiele teurer geworden" beachten sollte.
Vanbergen
Vanbergen Vor 4 Monate
1:47 min reichen komplett, da geht die Milchmädchenrechnung schon nicht auf. Inflation ist das Eine aber wo ist die Kaufkraft?!?
Ich mag Kekse
Ich mag Kekse Vor 4 Monate
SNES Spiele haben in den 90ern 150-180 DM gekostet, wenn Sie NEU waren und es gab keine unabhängigen Tests auf DEwomen oder sowas - da musste man sich nach dem Cover oder der Rückseite richten und abschätzen ob das was sein könnte. Das Risiko ein Schei**spiel zu kaufen war früher wesentlich höher als heutzutage, niemand kauft heute Blind ein Spiel ! Sobald ein Spiel erscheint wird es gleich auf YT angespielt und Hunderttausende sehen dabei zu - da ist die Wahrscheinlichkeit eines Fehgriffes sehr geringt !
Young Lemon
Young Lemon Vor 4 Monate
Vor 20 Jahren haben Videospiele 100 Mark gekostet. Heute 50€.
EightyOne SkillZ
EightyOne SkillZ Vor 4 Monate
Früher gab es dafür ein fertiges Spiel!!! Heute ?? Nicht !!! Dlc's + Seasonpass + Mikrotransaktionen usw
Nothing Else
Nothing Else Vor 4 Monate
Ist eher das die Entwickler 300% einnehmen wollen und nur noch auf Masse statt Klasse entwickeln . Und die masche bei AAA games eine Demo Version Verkaufen wenn du die voll Version willst Kauf den Rest was früher alles ein Game war wird heut als Zusatz dlc Abzocke verkauft.
Sebastian Melcher
Sebastian Melcher Vor 4 Monate
Mein erstes Game (Neu) Dragon Ball Z Budokai PS2 - 2002 kam damals 30.00,-€uro und heute (Neu) Resident Evil 2 Remake PS4 - 60.00,-€uro großer Unterschied damals waren neue Spiele billiger als heute
sternpio
sternpio Vor 4 Monate
Gaming ist allgemein sehr viel günstiger geworden. Ich erinnere mich was ich aufbringen musste, um Rebel Assault 1993 zu spielen: PC: 3300 DM 1xSpeed CD-ROM Laufwerk: 450 DM mittelmäßiger Joystick: 90 DM Rebel Assault : 130 DM *Nach drei Stunden hatte ich das Spiel durchgespielt*
GAGABELCHEN T
GAGABELCHEN T Vor 4 Monate
Fortnite?
Billy Idol
Billy Idol Vor 4 Monate
Hat sie gerade gesagt das Video Spiele mehr Kohle reinbringen als Kino Filme ? Das kann ich mir nicht vorstellen.
Billy Idol
Billy Idol Vor 4 Monate
Ich habe noch nie 69 Euro für einen Titel ausgegeben. Wo kauft ihr eure Spiele ?!
Yumuura
Yumuura Vor 4 Monate
Preis-Leistung wir immer mießer also ja.
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